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Jedes Jahr infizieren sich viele Tausend Menschen mit Keimen in deutschen Krankenhäusern. Die meisten dieser Keime sind harmlos, doch für immungeschwächte Patienten können sie lebensbedrohlich sein. Nicht nur mangelnde Hygiene trägt zur Verbreitung bei. Auch der stetig steigende Einsatz von Antibiotika fördert die Ausbreitung multiresistenter Erreger. 10.000 bis 15.000 Patienten sterben jährlich an diesen sogenannten »Krankenhauskeimen«.

Wie krank machen Krankenhäuser? Dies diskutierten Axel Brakhage, Direktor des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie, und Jürgen Schölmerich, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Frankfurt am Main. Es moderierte Christine Burtscheidt, Leiterin der Kommunikation der Leibniz-Gemeinschaft.

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